Auswahl in Abstimmung mit dir
4+ retuschierte Bilder in 2 Wochen
TFP, ohne Honorar auf beiden Seiten
4,8 (20 Bewertungen)bisher 114 TFP-Shootings




Orte für Dessous-Fotoshootings
Im Fotostudio
In meinem Studio in Soest lassen sich Licht und Atmosphäre präzise steuern. Das ermöglicht starke Kontraste oder sehr weiches Licht.
Outdoor & weitere Locations
Outdoor nutze ich meist das vorhandene Licht, gelegentlich bringe ich auch mal einen Blitz mit. Locations sind: Wälder, Felder, Parks, Innenstädte, Seen.
Auf Wunsch sind auch Home-Shootings bei dir zu Hause möglich, bei denen in dir vertrauter Umgebung Bilder entstehen.
Ablauf
Wir starten mit einem Gespräch über Bildidee, Wünsche und Grenzen, schauen uns die Räumlichkeiten an und wählen das Outfit aus. Den restlichen Ablauf (Shooting, Bildauswahl, Übergabe) habe ich auf der Ablauf-Seite beschrieben.
Beispiele für meine Bildstile findest du auch in meiner Dessous- und Sensual-Galerie.
Bildbearbeitung
Bei Dessous-Shootings liegt der Fokus auf Hautretusche: Glanzpunkte, Texturen, Übergänge zum Hintergrund. Je nach Wunsch können die Bilder dezent oder intensiver bearbeitet werden.
Dein Dessous-Shooting
Vorgespräch
Gemeinsame Bildauswahl
Mehrmals schon Shootings gehabt und immer zufrieden gewesen! […] Supersüßes Studio in einer tollen Lage, sehr unkompliziert und simpel. Und doch so heimisch. Man fühlt sich immer wohl.
Wenn du Interesse an einem eigenen Shooting hast, melde dich gerne.
Ideen für dein sinnliches Fotoshooting
Dessous-Shooting

Elegante Unterwäsche, weiches Licht und klassische Portraits.
Sensual Fotografie

Emotionale Bilder mit natürlicher Pose und weichem Licht.
Low-Key-Fotografie

Dunkle Hintergründe mit starken Lichtkontrasten.
Outdoor-Shooting

Sinnliche Fotos am Wasser, im Wald usw.
Kreative Studio-Sets

Spiegel, Projektionen oder farbiges Licht.
Shibari

Ästhetische Bondage-Fotografie im Studio, das Seil als Gestaltungselement. Mehr dazu auf der Shibari-Fotoshooting-Seite.
Viele dieser Ideen entstehen spontan während eines Shootings.
Noch mehr Beispiele findest du in den einzelnen Shooting-Berichten im Blog.
FAQ Dessous-Fotoshooting
Gerade bei einem Dessous-Fotoshooting ist Vertrauen wichtig. Deshalb lade ich dich zu einem Vorgespräch ein. In entspannter Atmosphäre können wir über deine Vorstellungen, Wünsche und Ideen sprechen. Dieses Gespräch kann im Studio stattfinden, oder auch in einem Café in Soest, wo wir uns kennenlernen und gemeinsam erste Ideen entwickeln können.
Schreib mir für ein diskretes, unverbindliches Vorgespräch.
Das Studio liegt in meiner großen hellen Altbau-Wohnung im Zentrum von Soest, und während des Shootings sind keine anderen Personen anwesend. Du hast einen separaten Raum als Umkleidebereich für dich alleine. Eine Begleitperson kannst du, wenn gewünscht, mitbringen. Informiere mich bitte dazu vorher, damit ich das entsprechend einplanen kann. Eine gute Freundin oder ein guter Freund lenkt in der Regel weniger ab als ein Partner.
Ja, das ist möglich. Dann planen wir das von Anfang an entsprechend: der Fokus auf einzelne Körperpartien, ein abgewandter Kopf oder bewusste Verschattung. Erkennbare Merkmale wie Tattoos kann ich bei Bedarf auch in der Bearbeitung entfernen. Nur die Auswahl an möglichen Bildideen wird dadurch kleiner. Du sichtest die unbearbeiteten Aufnahmen zuerst und sortierst aus, was dir nicht gefällt, bevor ich mit der Bearbeitung beginne. Deine Rohdaten liegen dabei ausschließlich auf privaten, geschützten Datenträgern. Die unbearbeiteten Bilder sehen nur du und ich.
Für ein abwechslungsreiches Shooting solltest du vor allem eine Auswahl verschiedener Dessous-Sets einpacken, um unterschiedliche Stile und Stimmungen kreieren zu können. Neben klassischen Sets sind halterlose Strümpfe, passende Strapsgürtel oder Bodys ideal. Wer es etwas markanter mag, kann auch Outfits aus Leder oder Lack mitbringen.
Zusätzlich helfen persönliche Accessoires wie Schmuck oder Hüte dabei, die Aufnahmen individuell zu gestalten.
High Heels sind ein wichtiges Werkzeug: Sie setzen optisch ein Statement und verbessern Körperhaltung und Silhouette entscheidend. Achte auf saubere Sohlen. Trage am Shooting-Tag bis zum Beginn keine eng anliegende Kleidung, um Abdrücke auf der Haut zu vermeiden.
Nein. Ich leite dich bei Bedarf zu Posen, Blickrichtung und Körperhaltung an. Zwischendurch zeige ich dir, wie die Bilder aussehen, damit klar wird, was schon funktioniert und was wir noch verändern.
Das entscheidest du. Mein Schwerpunkt liegt auf Dessous, Sensual und Boudoir. Das sind ästhetische Aufnahmen, die mit Licht, Stimmung und Ausdruck arbeiten. Teilakt ist auf Wunsch möglich, aber eher selten: Für Instagram und Portfolio sind Dessous-Aufnahmen deutlich vielseitiger nutzbar, und mein fotografisches Interesse liegt klar auf der Bildsprache zwischen angedeutet und elegant. Die Kleidung, die du mitbringst, definiert dabei die Grenzen und die Möglichkeiten. Im Idealfall stimmen wir sie vorher ab und entscheiden gemeinsam, was wir davon nutzen.
Ich fotografiere unter anderem auch, um die Bilder auf meiner Website und in Social Media zu präsentieren. Der Kern von TFP ist für mich, dass wir beide Bilder bekommen, die wir zeigen können.
Daraus ergeben sich mehrere Grenzen. Die Aufnahmen sollen auch anderen gefallen. Richtlinien von Plattformen schränken die Freizügigkeit ein (Jugendschutz). Eine Anonymisierung des Gesichtes kann eine Aufnahme verunstalten, wenn das Bild nicht von Anfang an ohne sichtbares Gesicht geplant war.
Daher treffen die Begriffe Sensual und Dessous eher meine Stilrichtung.
Das wird immer vorher gemeinsam entschieden. Das Shooting erfolgt auf TFP-Basis, die Bilder sind grundsätzlich zur Veröffentlichung gedacht. Du markierst die unbearbeiteten Aufnahmen, die dir gefallen. Das dient mir als Orientierung für die Bearbeitung. Danach passe ich die Bilder so an, dass sowohl du als Model als auch ich als Fotograf zufrieden sind.
Überlege dir vor dem Shooting gut, ob freizügige Bilder von dir im Netz langfristig für dich passen, gerade mit Blick auf zukünftige Jobbewerbungen, neue Beziehungen oder berufliche Situationen, die heute noch gar nicht absehbar sind. Einmal veröffentlichte Bilder lassen sich im Internet nicht mehr zuverlässig zurückholen: Ich habe zwar Einfluss darauf, was auf meiner Website und meinen eigenen Social-Media-Kanälen erscheint, aber sobald Bilder über Reposts, Screenshots oder Bildsuchmaschinen weiterverbreitet wurden, liegt das außerhalb meiner Kontrolle. Über einzelne Bilder auf meinen Kanälen lässt sich im Einzelfall reden, aber triff die grundsätzliche Entscheidung bewusst vor dem Shooting, nicht erst hinterher.