
Du suchst ein TFP-Shooting in NRW? Ich bin Fotograf aus Soest und arbeite auf TFP-Basis – für Portrait, Sensual, Fantasy, Cosplay und Auto-Fotoshooting.




Was bedeutet TFP?
TFP steht für „Time for Pictures“ und beschreibt eine bewusste kreative Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Das bedeutet, dass wir beide unsere Zeit, Kreativität und Energie investieren, ohne dass ein Honorar fließt. Im Gegenzug entstehen dabei starke, hochwertige Bilder, die sowohl du als auch ich für das eigene Portfolio und Social Media nutzen dürfen. Es ist wichtig zu verstehen, dass TFP kein „kostenloses Shooting“ im wörtlichen Sinne ist, sondern ein gemeinsames Projekt, von dem beide Seiten gleichermaßen profitieren.
Aus jedem Shooting entsteht etwas, das beide Seiten nutzen können: für mich Material in meiner Bildsprache, für dich Aufnahmen für Portfolio, Sedcard oder Social Media.
TFP-Fotograf in NRW – wer steckt dahinter?
Ich bin Alexander Konopka – Fotograf aus Leidenschaft und Ingenieur von Beruf. Fotografie ist für mich ein intensiver kreativer Ausgleich. Genau deshalb arbeite ich ausschließlich auf TFP-Basis: ohne Zeitdruck, ohne kommerzielle Erwartungen – dafür mit echtem Interesse an außergewöhnlichen Bildern.
Wen ich suche
Ich freue mich über Menschen jeder Art, die Lust auf ein gemeinsames kreatives Projekt haben – jemand mit einem besonderen Look oder mit einer klaren eigenen Bildidee. Paare sind ebenso willkommen wie Einzelpersonen.
Erfahrung vor der Kamera ist hilfreich, aber kein Kriterium. Wer noch wenig gemacht hat, ist genauso willkommen – wichtiger sind Neugier, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, sich auf den Prozess einzulassen.
Bitte beachte: Da wir vor dem Shooting einen Modelvertrag abschließen, setze ich Volljährigkeit voraus.
Beispiele meiner Arbeit findest du in der Portrait-Galerie, der Cosplay- & Fantasy-Galerie und der Erotik-Galerie.
Wie ich TFP-Anfragen bearbeite
TFP bedeutet für mich eine echte kreative Partnerschaft – und wie bei jeder Zusammenarbeit muss es auf beiden Seiten passen. Ich suche aktiv nach Menschen, die mein Portfolio sinnvoll ergänzen, und treffe meine Auswahl auch nach Attraktivität und Ausstrahlung. Das bedeutet: Ich nehme nicht jede Anfrage an, und das ist kein persönlicher Kommentar – es geht schlicht darum, ob das gemeinsame Projekt für beide Seiten Sinn ergibt.
Ich gehe auch selbst aktiv auf Menschen zu, wenn mir jemand auf Instagram begegnet, der mich kreativ anspricht.
Was eine gute Anfrage ausmacht
Damit ich mir ein Bild machen kann, hilft es sehr, wenn du deiner Nachricht ein paar aktuelle Fotos beifügst oder auf ein öffentliches Instagram-Profil verlinkst. Die Reichweite und Aktivität eines Profils spielen dabei eine Rolle – nicht als Ausschlusskriterium, aber als Hinweis auf gegenseitige Sichtbarkeit. Ich freue mich, wenn du meine Website oder mein Instagram-Profil kennst. Echtes Interesse an meiner Arbeit merkt man einer Anfrage an.
Den vollständigen Ablauf – mit allen Details zu Vorgespräch, Studio, Outdoor und Bildübergabe – habe ich auf der Seite Ablauf eines Fotoshootings zusammengefasst.
Wo finden die Shootings statt?
Fotografiert wird in meinem Fotostudio in Soest und an Locations in NRW. Das Studio liegt mitten in der Innenstadt – 38 m², 4 m Deckenhöhe, Profoto B1 und B2 mit Softboxen, Waben und Color Gels, dazu ein Epson 4K-Beamer für Projektionen direkt auf Model und Hintergrund. Das Profoto-System ist akkubetrieben – damit bin ich auch outdoor vollständig flexibel, ob im Kornfeld, an der Möhnetalsperre oder mitten in der Stadt.
Für Car-Girl- und Auto-Shootings steht mein schwarzer Porsche 981 Cayman S als Requisite bereit – mehr dazu auf der Auto-Fotoshooting-Seite.
Normalerweise bin ich im Umkreis von ca. 50 km um Soest unterwegs – also bis Dortmund, Paderborn, Hamm oder ins Sauerland. Für besondere Ideen reise ich aber auch weiter: die Geierlay-Hängeseilbrücke in der Eifel war ein Beispiel, Mallorca ein anderes – für ein Shooting bin ich dort morgens hingeflogen und abends wieder zurück. Solche Projekte plane ich lieber als zweites Shooting, wenn wir uns schon kennen. Für den Anfang gilt: NRW hat sehr viel zu bieten.
Interesse an einem TFP-Fotoshooting in NRW?
Wenn dich meine Arbeiten ansprechen und du dir ein gemeinsames Projekt vorstellen kannst, schreib mir einfach. Erzähl mir, wer du bist, von woher du kommst und welche Stilrichtung dich interessiert. Lass mich außerdem wissen, ob du ein Shooting im Studio oder lieber im Outdoor-Bereich bevorzugst. Ich freue mich auf deine kreative Anfrage.
Wie du dich auf ein Shooting vorbereitest, was du mitbringen solltest und wie die Zusammenarbeit funktioniert, habe ich im TFP-Guide für Models zusammengefasst.
Häufige Fragen
Es gibt kein Honorar – weder für dich noch für mich. Je nach Projekt können andere Kosten entstehen, z. B. für besondere Locations, Anfahrten oder Requisiten. Das wird immer vorher transparent abgesprochen.
Portrait, Fantasy & Cosplay, sensual/ästhetische Aktfotografie, Paarshootings, Auto-Fotoshootings und kreative freie Projekte. Für Car-Girl-Shootings steht auch mein eigener Porsche 981 Cayman S als Requisite zur Verfügung – mehr dazu auf der Auto-Fotoshooting-Seite. Entscheidend ist immer eine gemeinsame Bildidee.
Für abwechslungsreiche Fotos ist es hilfreich, mehrere Outfit-Optionen mitzubringen, seien es einzelne Kleidungsstücke oder komplette Looks. Je mehr Abwechslung, desto mehr Fotos entstehen für unsere Profile.
Bei mir unbekannten oder unerfahrenen Models bitte ich darum, 3–4 Outfits vorab zu sehen – als Foto des Kleidungsstücks oder wie du es trägst. So stellen wir sicher, dass die Looks zur Bildidee passen. Alles weitere dazu steht im TFP-Guide für Models.
Nach dem Shooting bekommst du eine Vorauswahl mit Wasserzeichen zum Durchsehen. Wie die Auswahl, Bearbeitung und Übergabe im Detail ablaufen, habe ich auf der Seite Ablauf eines Fotoshootings beschrieben.
Ich nenne in der Regel deinen vollen Namen sowie einen Link zu deinem Instagram-Profil oder einer anderen Plattform – gegenseitige Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Teil des TFP-Gedankens. Wenn du möchtest, dass dein Nachname nachträglich entfernt wird, ist das jederzeit problemlos möglich. Ich freue mich übrigens auch, wenn du mich auf deinen Kanälen verlinkst.
Wenn ich Bilder von dir auf Instagram veröffentliche, erreichst du damit automatisch auch meine Follower – darunter viele Fotografen und kreative Menschen aus der Region. Es kann gut sein, dass du darüber Kontaktanfragen für weitere Projekte bekommst, manchmal auch abseits von Instagram. Das ist ein angenehmer Nebeneffekt von TFP, den viele Models schätzen.
Du erhältst die Bilder zur privaten und nicht-kommerziellen Nutzung – also für Social Media, dein Portfolio oder eine Sedcard. Eine kommerzielle Verwendung, etwa für bezahlte Werbung oder den Verkauf der Bilder, ist ohne gesonderte Absprache nicht vorgesehen. Die genauen Regelungen sind im TFP-Vertrag festgehalten, den du dir vorab ansehen kannst.
Ja. Vor dem ersten Shooting schließen wir einen TFP-Modelvertrag ab, der Nutzungsrechte, Veröffentlichung und alle weiteren Absprachen schriftlich festhält. Den Vertrag kannst du dir vorab ansehen – er liegt als PDF am Ende dieser Seite.
Nein. Die Bildbearbeitung ist ein wesentlicher Teil meiner künstlerischen Handschrift. Ein unbearbeitetes Foto ist wie ein unfertiges Werkstück – erst durch Entwicklung und Retusche erhält das Bild den Look und die Qualität, für die meine Fotografie steht. Du erhältst immer alle bearbeiteten Bilder in vollendeter Form.
Alle Rohdaten liegen ausschließlich auf meinen privaten, nicht öffentlich zugänglichen Datenträgern. Für den Austausch nutze ich picdrop, einen geschützten Bildaustauschdienst, der speziell für den Workflow zwischen Fotograf und Model entwickelt wurde. Backups laufen auf externen SSDs, die ich rollierend in einem Bankschließfach lagere. Die unbearbeiteten Aufnahmen sehen damit nur du und ich.
Wenn du mit dem Shooting und den Bildern zufrieden warst, freue ich mich sehr über eine kurze Bewertung bei Google. Das hilft anderen Models, mich zu finden – und kostet dich nur zwei Minuten.