ohne Honorar für dich oder mich
bearbeitete Bilder für Portfolio und Social Media
Studio in Soest
4,8 (18 Bewertungen)bisher 112 TFP-Shootings




TFP steht für „Time for Prints“ und beschreibt eine bewusste Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Das bedeutet, dass wir beide unsere Zeit und Kreativität investieren, ohne dass ein Honorar fließt. Im Gegenzug entstehen dabei Bilder, die sowohl du als auch ich für das eigene Portfolio, Sedcard und Social Media nutzen dürfen.
TFP-Vertrag zum Download
Den Vertrag kannst du hier vorab durchlesen.
Ich fotografiere ausschließlich Personen ab 18 Jahren.
Was eine passende Anfrage ausmacht
TFP bedeutet für mich eine kreative Partnerschaft. Wie bei jeder Zusammenarbeit sollte es auf beiden Seiten passen. Am besten passt eine Anfrage, wenn:
- die Bilder auch für dich für Social Media, Portfolio oder Sedcard gedacht sind
- deiner Nachricht ein paar aktuelle Fotos beiliegen oder du auf dein öffentliches Instagram-Profil verlinkst
- du meine Galerien oder mein Instagram-Profil kennst und mir bereits folgst
- eine eigene Idee oder Lust auf einen kreativen Prozess dabei ist
- du aus der Region kommst oder ein aktives, öffentliches Instagram-Profil mit Reichweite hast
Ich suche nach Menschen, die mein Portfolio ergänzen. Ausstrahlung, Sympathie und Attraktivität helfen dabei.
Ich war auf der Suche nach einem Fotografen für TFP-Shootings und bin dabei auf Alexander gestoßen und das war wirklich ein Glücksgriff.
54 von 112 TFP-Shootings waren mit Models, die mehrfach mit mir fotografiert haben. Wer das ist, siehst du hier unter „Models“.
Wenn du dir ein gemeinsames Projekt mit mir vorstellen kannst, schreib mir einfach.
Was du einbringen kannst
Ein paar Beispiele
- Locations: Lost Place, alte Werkstatt, Scheune, Reiterhof, Gewächshaus, Dachboden, Altbauwohnung mit hohen Decken, ein Firmengelände, an das du über Job oder Familie herankommst
- Fahrzeuge: Oldtimer, Traktor, Motorrad, Bulli, Boot
- Requisiten: ein alter Sessel, ein Barhocker, ein großer Spiegel, ein Cello, Antiquitäten, ein Ballkleid, ein selbstgenähtes Kostüm
- Tiere: Pferd oder Hund; auch Greifvogel oder Schlange, wenn du an so etwas herankommst
- Menschen: jemand, der Make-up macht, näht oder schraubt; eine Freundin oder ein Partner für ein Paarshooting
- Können: Tanz, Ballett, Pole, Akrobatik, Reiten, Kampfsport, ein Instrument
Manchmal reicht ein Anruf bei jemandem, den du kennst.
Studio und Locations
Fotografiert wird in meinem Fotostudio in Soest und an Locations in NRW.
Normalerweise bin ich im Umkreis von ca. 50 km um Soest unterwegs, also bis Dortmund, Paderborn, Hamm oder ins Sauerland. Für besondere Ideen reise ich aber auch weiter: die Geierlay-Hängeseilbrücke im Hunsrück war ein Beispiel, Mallorca ein anderes – für ein Shooting bin ich dort morgens hingeflogen und abends wieder zurück. Solche Projekte plane ich lieber als zweites Shooting, wenn wir uns schon kennen.
Häufige Fragen
Es gibt kein Honorar – weder für dich noch für mich. Je nach Projekt können andere Kosten entstehen, z. B. für besondere Locations, Anfahrten oder Requisiten. Das wird immer vorher transparent abgesprochen.
Portrait, Fantasy & Cosplay, Dessous & Sensual, Paarshootings, Auto-Fotoshootings und kreative freie Projekte. Für Car-Girl-Shootings steht auch mein eigener Porsche 981 Cayman S als Requisite zur Verfügung – mehr dazu auf der Auto-Fotoshooting-Seite. Entscheidend ist immer eine gemeinsame Bildidee.
Am besten fragst du ein TFP-Shooting über das Kontaktformular an, weil du dort durch die hilfreichen Infos für eine Anfrage geführt wirst, etwa Stilrichtung, deine Idee und aktuelle Fotos.
Für abwechslungsreiche Fotos ist es hilfreich, mehrere Outfit-Optionen mitzubringen, seien es einzelne Kleidungsstücke oder komplette Looks. Je mehr Abwechslung, desto mehr Fotos entstehen für unsere Profile.
Bei mir unbekannten oder unerfahrenen Models bitte ich darum, 3–4 Outfits vorab zu sehen – als Foto des Kleidungsstücks oder wie du es trägst. So stellen wir sicher, dass die Looks zur Bildidee passen. Mehr Outfit-Tipps findest du im Abschnitt Was du dabeihaben solltest des TFP-Guides für Models.
Nach dem Shooting bekommst du eine Vorauswahl mit Wasserzeichen zum Durchsehen. Bearbeitet bekommst du innerhalb von zwei Wochen mindestens vier Bilder, oft mehr, je nachdem wie viel Material beim Shooting entsteht, ohne Wasserzeichen zum Download. Wie die Auswahl, Bearbeitung und Übergabe im Detail ablaufen, habe ich auf der Seite Ablauf eines Fotoshootings beschrieben.
Du wirst in der Regel mit vollem Namen und einem Link zu deinem Instagram-Profil oder einer anderen Plattform genannt. Gegenseitige Sichtbarkeit ist ein wesentlicher Teil des TFP-Gedankens. Wenn du möchtest, dass dein Nachname nachträglich entfernt wird, ist das jederzeit problemlos möglich. Ich freue mich auch, wenn du mich auf deinen Kanälen verlinkst.
Wenn ich Bilder von dir auf Instagram veröffentliche, erreichst du damit automatisch auch meine Follower – darunter viele Fotografen und kreative Menschen aus der Region. Es kann gut sein, dass du darüber Kontaktanfragen für weitere Projekte bekommst, manchmal auch abseits von Instagram.
Du erhältst die Bilder zur privaten und nicht-kommerziellen Nutzung – also für Social Media, dein Portfolio oder eine Sedcard. Eine kommerzielle Verwendung, etwa für bezahlte Werbung oder den Verkauf der Bilder, ist ohne gesonderte Absprache nicht vorgesehen. Die genauen Regelungen sind im TFP-Vertrag festgehalten, den du dir vorab ansehen kannst.
Ja, kläre das bitte vor dem Shooting mit mir ab. In der Regel ist eine gute Freundin oder ein guter Freund besser geeignet als der Partner, weil das Shooting dann locker bleibt. Mehr dazu findest du im Abschnitt Begleitpersonen des TFP-Guides für Models.
Ja. Vor dem ersten Shooting schließen wir einen TFP-Modelvertrag ab, der Nutzungsrechte, Veröffentlichung und alle weiteren Absprachen schriftlich festhält. Den Vertrag solltest du dir bitte vorab durchlesen.
Nein. Die Bildbearbeitung ist ein wesentlicher Teil meiner künstlerischen Handschrift. Ein unbearbeitetes Foto erhält erst durch Entwicklung und Retusche den Look und die Qualität, für die meine Fotografie steht. Du erhältst immer alle bearbeiteten Bilder.
Einzelne Werkzeuge in meinem Bearbeitungsprozess nutzen KI. Photoshop, Lightroom, Portrait Pro und Retouch4Me-Plugins arbeiten inzwischen mit KI-gestützten Verfahren. Das beschleunigt vor allem meine Retusche von mehreren Stunden auf eine halbe bis zwei Stunden je Bild: Hintergrund bereinigen, Hautretusche, Farbkorrekturen, selektive Bearbeitung einzelner Bildbereiche, Objektauswahl um verschiedene Einstellungen für Model und Hintergrund zu erzeugen.
Ich fotografiere Menschen und versuche sie während der Aufnahme und in der Nachbearbeitung möglichst gut darzustellen, ohne dass dies auffällt. Eine komplette Veränderung der Person nehme ich daher nicht vor.
Auf Cosplay-/Fantasy-Events nutze ich automatisiert künstliche Intelligenz, um eine Fantasy-Version der Szene darzustellen. Das hat bei meiner umgebauten historischen Kamera aus den 1930er-Jahren vor allem einen Unterhaltungseffekt. Die fotografierten Personen bekommen dabei immer beide Versionen und können anhand des Ergebnisses entscheiden, ob ihre Bilder veröffentlicht werden dürfen.
Alle Rohdaten liegen ausschließlich auf meinen privaten, nicht öffentlich zugänglichen Datenträgern. Für den Austausch nutze ich eine eigene, passwortgeschützte Galerie auf meiner Website. Die Bilder liegen dabei außerhalb des öffentlich erreichbaren Bereichs und sind nur mit deinem individuellen Passwort abrufbar. Backups laufen auf externen SSDs, die ich rollierend in einem Bankschließfach lagere. Die unbearbeiteten Aufnahmen sehen damit nur du und ich.
Weiterführende Links
Meine Stilrichtungen findest du auf den Seiten Portrait, Dessous, Fantasy und Auto. Allgemeines Hintergrundwissen zu TFP, etwa Kriterien bei der Fotografensuche, den Modelvertrag und worauf du grundsätzlich achten solltest, findest du zum Nachlesen im TFP-Guide für Models.