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Eindrucksvolle Reisefotografie aus aller Welt

Fotografie bedeutet für mich, An- und Ausblicke zu konservieren und sie mit anderen zu teilen. Ob auf einer Dienstreise nach Mexiko-Stadt, einem Kurztrip nach Prag oder beim Entdecken der tropischen Landschaften von Mauritius – jede Reise bietet eine eigene visuelle Geschichte.

Technik trifft Ästhetik

Als Ingenieur fasziniert mich oft die technische Seite der Welt. In London habe ich beispielsweise die Metallstrukturen der Tower Bridge bewusst von unten eingefangen, um ihre Konstruktion wirken zu lassen, oder das leuchtende Rot des London Eye in der Nacht isoliert. Auch in New York suchte ich nach Linien und Licht, wie bei meiner spontanen Aufnahme der Stahlbrücke am Pershing Square – ein Bild, das mir so gut gefällt, dass es heute mein eigenes Wohnzimmer ziert.

Storytelling hinter der Kamera

Manchmal erfordert das perfekte Bild Geduld: Um die beeindruckende Haupthalle des Grand Central Terminals fast menschenleer abzulichten, bin ich mitten in der Nacht aufgebrochen – nur um festzustellen, dass der Bahnhof geschlossen war. Ein zweiter Versuch am frühen Morgen und eine sorgfältige Nachbearbeitung führten schließlich zum gewünschten Ergebnis.

Die beste Kamera ist die, die man dabei hat

Während ich im Studio auf aufwendige Technik setze, bevorzuge ich auf Reisen leichtes Gepäck. Viele meiner Aufnahmen sind mit kompakteren Kameras wie der Canon EOS 1200D oder der handlichen Panasonic DMC-LX3 entstanden. Das zeigt mir immer wieder: Für ein ausdrucksstarkes Foto ist nicht die Größe der Ausrüstung entscheidend, sondern der Blick für Licht, Schatten und den richtigen Moment.

Weitere Fotos zu Reisen in meinem Blog unter dem Tag „Reise“.