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Fotostudio in Soest – Portrait- & kreative Shootings

Fotostudio Soest: Elinchrom Rotalux Deep Octa auf Boom-Arm und zwei Profoto Stripboxen, Altbau-Atmosphäre mit Fachwerkhausblick durch große Fenster

Mein Fotostudio in Soest ist der Ort, an dem viele meiner Portrait- und Sensualshootings entstehen. Auf 38 Quadratmetern mit 4 Metern Deckenhöhe, Profoto-Blitzen, elektrischem Hintergrundsystem und einem fest installierten 4K-Beamer entsteht eine Arbeitsumgebung, die sowohl technisch als auch atmosphärisch einiges hergibt — in ruhiger, ungestörter Umgebung.

Viele meiner Shootings entstehen auf TFP-Basis, bei denen Model und Fotograf gemeinsam kreative Bildideen umsetzen. Wenn dir meine Bildsprache gefällt und du Lust auf ein Projekt hast, können wir gemeinsam überlegen, welche Bildideen sich im Studio umsetzen lassen.

Ergebnisse aus dem Fotostudio

In meinem Studio entstehen vielseitige Arbeiten. Entdecke hier meine spezialisierten Galerien für ästhetische Portraitfotografie in Soest, sinnliche Erotikshootings oder kreative Cosplay- & Fantasy-Projekte.

Ich begleite dich im Studio oder on Location mit professioneller Lichttechnik und individueller Beratung auch bei der Vorbereitung auf dein Fotoshooting.

Das Fotostudio

Das Studio ist in meine Altbau-Wohnung integriert – das hat mehrere echte Vorteile gegenüber einem klassischen Mietstudio. Es stehen jederzeit echte Möbel, Accessoires und Requisiten zur Verfügung, die einem Shooting sofort Charakter geben. Die Wohnung hat viele Fenster mit Blick auf Fachwerkhäuser – natürliches Licht und einen Hintergrund, der sich direkt nutzen lässt. Wer möchte, kann auch das große alte Treppenhaus, den Balkon oder je nach Thema weitere Räume der Wohnung einbeziehen.

Der Studioraum selbst bietet 38 Quadratmeter Fläche bei 4 Metern Deckenhöhe – genug Platz für aufwendige Lichtsetups. Ein fest installiertes elektrisches Hintergrundsystem mit drei Rollen – weiß, schwarz und grau – ermöglicht schnelle Wechsel. Farbtöne erzeuge ich direkt auf dem Hintergrund durch Color Gel an den Blitzen, ohne zusätzliche farbige Hintergründe zu benötigen. Für die richtige Atmosphäre sorgt ein Sonos-5.1-Surround-System – Musik läuft in allen Räumen, sodass du dich auch im separaten Umkleidebereich wohlfühlst. Und bei mir gibt es einen Kaffee oder ein Wasser.

Die Lichttechnik baue ich vor jedem Termin frisch auf, was etwa 15 Minuten dauert – dafür ist der Raum kein steriler Studiokasten, sondern hat eine eigene Atmosphäre.

Lichttechnik

3 × Profoto B1, 1 × Profoto B2, Elinchrom Rotalux Deep Octo 100 und 70, Profoto-Softboxen bis 180 × 30, Waben, Color Gel, Manfrotto-Stative, Boom-Arm. Für Profoto habe ich mich entschieden, weil die Blitze akkubetrieben sind – das reduziert Kabel im Studio und ermöglicht gleichzeitig den problemlosen Einsatz draußen.

4K-Beamer

Fest installiert im Studio steht ein Epson EH-TW9400 4K-Beamer mit 2.600 Lumen und einem Kontrastverhältnis von 1.200.000:1 – das sorgt für knackscharfe, farbintensive Projektionen selbst bei Studiobeleuchtung. Die Projektionsfläche lässt sich flexibel zwischen 50 und 300 Zoll anpassen. Damit lassen sich Muster, Landschaften oder abstrakte Bilder direkt auf Model und Hintergrund projizieren – kombiniert mit Color Gel entstehen außergewöhnliche Portraits mit malerischer Bildwirkung, ganz ohne Nachbearbeitung am Computer. Beispiele findest du in meinen Beamer-Fotoshootings.

Mögliche Setups

Durch unterschiedliche Lichtformer, Hintergründe und Requisiten lassen sich verschiedene Bildstile umsetzen. Typische Setups sind zum Beispiel:

Low-Key-Portraits – dunkle Hintergründe und gezielte Lichtführung erzeugen reduzierte, ausdrucksstarke Aufnahmen.

Fashion- und Editorial-Stil – neutrale Hintergründe und weiche Lichtsetzung für klassische Fashion- oder Editorialbilder.

Color-Gel-Fotografie – farbige Lichtfilter für kreative Farblooks, besonders wirkungsvoll bei modernen Portraits.

Sensual- und Dessous-Fotografie – viel Arbeit mit Schatten, Konturen und weichem Licht für eine ästhetische Bildwirkung.

Beamer-Shootings – Projektionen direkt auf Model und Hintergrund, kombinierbar mit Color Gel für malerische Ergebnisse.

Die Bildideen entwickeln wir meist gemeinsam – oft entstehen während eines Shootings ganz neue Ideen, die vorher gar nicht geplant waren. Während des Shootings können wir die Bilder direkt am Rechner ansehen und gemeinsam entscheiden, welche Bildideen weiterentwickelt werden sollen.

Vorbereitung

Für ein Shooting im Studio ist keine aufwendige Vorbereitung nötig. Hilfreich ist es, mehrere Outfits und Accessoires mitzubringen – je abwechslungsreicher, desto mehr verschiedene Bildstile lassen sich umsetzen. Besonders gut funktionieren Kleidung ohne große Logos, kontrastreiche Outfits für Low-Key-Bilder sowie Accessoires wie Schmuck, Jacken oder Hüte. Eigene Ideen und Inspirationsbilder sind ausdrücklich erwünscht.

Nachbearbeitung

Sämtliche Fotos bearbeite ich einzeln in Photoshop. Wie sich ein Bild dabei entwickelt, siehst du hier am Beispiel eines Studio-Shootings mit Model Valeriia.

Das Ausgangsbild zeigt ein bewusst schlicht gehaltenes Setup: ein reduzierter, neutraler Hintergrund, weiches Licht und eine klare, fashion-orientierte Pose auf einem Stuhl. Durch die ausgestreckte Beinlinie und die Körperhaltung entstehen starke Linien und eine dynamische Bildwirkung, während das Licht die Strukturen der Strumpfhose betont.

Genau solche kontrollierten Studiosituationen sind die Grundlage für die Nachbearbeitung. Ausgangspunkt ist das RAW-Bild, das zunächst neutral wirkt. Darauf folgen schrittweise die einzelnen Bearbeitungsschritte: Hintergrundkorrekturen, Anpassung von Helligkeit und Kontrast sowie Dodge & Burn, um Licht und Schatten gezielt zu formen und die Körperlinien zu betonen. Im weiteren Verlauf optimiere ich Proportionen und Bildwirkung, bevor im letzten Schritt der finale Look entsteht – mit abgestimmten Kontrasten, Schärfe, Schwarz-Weiß-Umsetzung und finalem Bildschnitt.

Das Beispiel zeigt: Die Bildidee entsteht im Studio durch Licht, Pose und Styling – die Nachbearbeitung bringt diese Wirkung gezielt auf den Punkt. Das RAW ist dabei nur die Grundlage, das fertige Bild entsteht erst durch diese Ausarbeitung.

Mobiles Setup

Das Blitzsystem ist akkubetrieben und ich verfüge zusätzlich zum fest installierten Hintergrundsystem im Studio über ein portables System – damit bin ich auch mobil einsetzbar, etwa für Outdoor-Shootings oder ein Fantasy-Shooting. Generell versuche ich bei Outdoor-Terminen mit leichtem Gepäck zu arbeiten; häufig reicht eine Kamera. Für den Alltag bin ich im Umkreis von ca. 50 km um Soest unterwegs – also bis Dortmund, Paderborn, Hamm oder ins Sauerland. Für besondere Ideen und Locations reise ich aber auch weiter – ob zur Geierlay oder kombiniert als Wochenendtrip nach Mallorca.

Interesse an einem Shooting?

Du hast eine eigene Bildidee und möchtest gemeinsam im Studio experimentieren? Ich realisiere regelmäßig Projekte als TFP-Fotoshooting in NRW. Schau dir an, wie eine Zusammenarbeit abläuft, und melde dich für ein gemeinsames Projekt.

FAQ Fotostudio

Brauche ich Erfahrung für ein Shooting im Fotostudio?

Nein. Im Studio sind wir ungestört – das macht es gerade für Einsteiger angenehmer als draußen. Während des Shootings gebe ich kleine Hinweise zu Posen und Blickrichtung, sodass sich schnell natürliche Bewegungen entwickeln.

Wie lange dauert ein Studio-Shooting?

Plane keinen engen Anschlusstermin ein – zwei bis vier Stunden sind keine Seltenheit. So bleibt genügend Zeit für verschiedene Lichtstimmungen, Outfits und Bildideen.

Kann ich eigene Bildideen mitbringen?

Sehr gerne. Viele Shootings entstehen aus gemeinsamen Ideen oder Inspirationsbildern. Wenn dir bestimmte Bildstile gefallen, bring sie einfach mit – wir schauen gemeinsam, wie sie sich umsetzen lassen.

Wo befindet sich dein Fotostudio?

In Soest, gut erreichbar aus dem gesamten Umland – aus dem Sauerland, Dortmund, Paderborn oder dem Ruhrgebiet.

Geht auch Studio und Outdoor kombiniert?

Ja, das ist sogar eine meiner liebsten Varianten. Ein Teil des Shootings im Studio mit kontrollierten Lichtsetups, ein weiterer Teil draußen an einer passenden Location – das gibt dem Ergebnis mehr Abwechslung.